Virenschutz
SentinelOne schützt deine Geräte im Hintergrund. Im SERGO-Portal siehst du den Status, erkannte Bedrohungen und die passende Handlung – ohne eigene Sicherheitskonsole.

„Wir haben einen Virenschutz“ beantwortet noch nicht die wichtigste Frage.
Ist er auf jedem Gerät aktiv? Gab es Warnungen? Wurde ein Fund bearbeitet? Ohne zentrale Übersicht bleiben diese Fragen offen. Gerade in kleinen Unternehmen fällt das oft erst auf, wenn ein Gerät bereits Probleme macht.
Mehr Überblick. Weniger IT nebenbei.
Auch unbekannte Muster erkennen
SentinelOne beobachtet das Verhalten von Programmen. Auffällige Aktionen können dadurch erkannt werden, auch wenn eine konkrete Schadsoftware noch nicht in einer bekannten Liste steht.
Schutzlücken auf einer Seite sehen
Die Sicherheitsübersicht zeigt, wie viele Geräte geschützt sind, wo SentinelOne fehlt und wo eine Warnung vorliegt. Du musst nicht jede Installation einzeln prüfen.
Ein betroffenes Gerät schnell begrenzen
Bei einer Warnung kannst du das Gerät im Portal vom Netzwerk isolieren. So gewinnst du Zeit und verhinderst, dass es weiter mit anderen Systemen kommuniziert.
Keine eigene Sicherheitskonsole lernen
SentinelOne läuft über SERGO. Status und wichtige Aktionen liegen dort, wo du auch deine Geräte verwaltest – ohne zweiten Vertrag und ohne zusätzliche Verwaltungsoberfläche.

Bedrohungen sehen, bevor sie sich ausbreiten
Statt wochenlang im Dunkeln zu tappen, siehst du direkt im Portal, was SentinelOne auf deinen Geräten erkennt und abwehrt. Erkannte Bedrohungen sind je Gerät einsehbar, jede Aktion wird protokolliert – nachvollziehbar und nichts geht verloren.
- Aktive Bedrohungen je Gerät im Portal
- Verlauf erkannter und abgewehrter Angriffe
- Status je Gerät: geschützt, nicht installiert, Warnung
Gerät isolieren, Programm in Quarantäne – du entscheidest sofort
Wenn SentinelOne anschlägt, wartest du nicht auf einen Rückruf. Du isolierst das betroffene Gerät direkt im Portal vom Netzwerk, schiebst das verdächtige Programm in Quarantäne und siehst, was protokolliert wurde. Alles in einer Oberfläche, alles nachvollziehbar.
- Gerät mit einem Klick vom Netzwerk trennen – manuell, kontrolliert
- Verdächtiges Programm in Quarantäne schieben
- Alle Aktionen protokolliert und im Portal einsehbar
Das kannst du damit erledigen
Fragen zu Virenschutz
In welchem Paket ist der Virenschutz enthalten?
SentinelOne ist ab dem Advanced-Paket enthalten – 14,95 Euro pro Computer im Monat, 29,95 Euro pro Server. Im Full-Protection-Paket für 20,95 beziehungsweise 39,95 Euro kommen Cloud-Backups dazu. Alle Preise sind netto und monatlich kündbar.
Was passiert, wenn sich jemand doch etwas einfängt?
SentinelOne erkennt das auffällige Verhalten und stoppt es. Du bekommst eine Warnung im Portal und kannst das Gerät auf Knopfdruck vom Netzwerk isolieren – bevor sich etwas ausbreitet. Verdächtige Programme lassen sich in Quarantäne schieben, jede Aktion wird protokolliert.
Was ist der Unterschied zu einem normalen Antivirenprogramm?
SentinelOne kombiniert mehrere Erkennungsverfahren und bewertet auch das Verhalten von Programmen. Der wichtigste Unterschied für dich: Schutzstatus, Bedrohungen und Reaktionen sind zentral im SERGO-Portal sichtbar, statt auf jedem Gerät einzeln.
Brauche ich einen eigenen SentinelOne-Vertrag?
Nein. SentinelOne läuft über SERGO. Du brauchst keinen separaten Verwaltungszugang, keine eigene SentinelOne-Konsole und keinen zweiten Vertrag – du buchst das Advanced-Paket im SERGO-Portal.
Bremst SentinelOne die Geräte aus?
SentinelOne läuft ressourcenschonend im Hintergrund. Im normalen Alltag fällt es nicht auf – der Schutz passiert, ohne dass jemand etwas davon merkt.
Virenschutz soll dir Arbeit abnehmen – nicht neue machen.
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